bartwachs

Zu einem gepflegten Bart gehört mehr, als diesen nur zu stutzen. Er gehört gepflegt und gestylt, um optimal in Szene gesetzt zu werden. Bartwachs gehört zu den häufigsten Mitteln für das Styling des Bartes und das ist keinesfalls ein Phänomen der Neuzeit. Bereits im 19. Jahrhundert stand der Bart des Mannes für seine Stärke und Männlichkeit. Auch Herrscher entdeckten dies für sich und zeigten sich zeitgleich volksnah. Damals war das erste Bartstyling geboren. Auch heute ist der Bart ein Zeichen für Männlichkeit. Aber ein gut gepflegter Bart macht Arbeit und hierbei können die richtigen Pflegeprodukte helfen, damit der Bart zum positiven Blickfang wird.

Bartwachs und seine Vorteile

Bartwachs gibt dem Bart Halt und sorgt dafür, dass der Bart in der gewünschten Form bleibt. So wird verhindert, dass der Bart struppig oder ungepflegt wirkt. Gleichzeitig ist ein gutes Bartwachs auch mit Pflege für den Bart versetzt und unterstützt so einen gesunden Bart und verhindert, dass der Bart stumpf wird.

✓ Bartwachs ist härter als Pomade und bietet entsprechend mehr Halt. Gerade ein Schnurrbart kann durch ein gutes Bartwachs in Form gehalten werden und gezwirbelt werden.

bartwachs anwenden

Ohne Bartwachs würde dieser Bart seine Form schnell verlieren und traurig herunterhängen. Mit Bartwachs kann dem Bart dagegen die richtige Form gegeben werden und der Bart nach eigenen Vorlieben gestylt werden. Ein gutes Bartwachs ist dabei weder zu hart (sonst würde es steif wirken) aber auch nicht zu weich, damit die Form erhalten bleibt, die dem Bart gegeben wurde. Duftende Öle sorgen nicht nur für Pflege sondern auch für einen angenehmen Geruch.

Im Gegensatz zu Bartpomade sind die Pflegeeigenschaften meist geringer, dafür ist der Halt größer. Soll also mehr als eine Struktur gegeben werden, ist Bartwachs die richtige Wahl. Wer dagegen nur Struktur in den Bart geben möchte, der sollte auf Bartpomade oder Bartbalsam für den Bart setzen. Die Wahl des richtigen Produktes ist dabei mindestens ebenso wichtig, wie die richtige Qualität.

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Woraus besteht gutes Bartwachs?

Pflanzenöl wie Kokosöl kann in Bartwachs als Basis dienen. Hinzu kommen Harze, Bienenwachs und Fette. Je nach Härtegrad variiert das Mischverhältnis. Bienenwachs und Kokosöl geben gerade hochwertigem Bartwachs die entsprechenden pflegenden Eigenschaften. Weitere Eigenschaften können Lavendel, Sandelholz, Zitronengras oder auch weitere Öle wir Mandelöl oder Jojobaöl sein. Diese werden nicht nur wegen dem angenehmen Geruch beigemischt. Die pflegen auch die Barthaare und die Haut im Gesicht. Auch wenn das Ziel von Bartwachs das Styling ist, sollten pflegende Aspekte nicht vergessen werden, denn nur ein gesunder Bart ist auch ein schöner Bart.

Bartwachs kaufen - Empfehlung

Bartwachs selber machen

Bartwachs kaufen oder Bartwachs selber machen? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Wer sein Bartwachs kauft, sollte auf hochwertige Inhaltsstoffe setzen. Bartwachs kann aber auch mit relativ wenig Aufwand selbst hergestellt werden.

Das hat den Vorteil, dass die Inhaltsstoffe angepasst werden können. Bartwachs kann aus Bienenwachs, Sheabutter, Lanolin und Jojobaöl selbst hergestellt werden. Das Mischverhältnis ist dabei 4/2/2/1. Dazu können ätherische Öle gemischt werden, um den Geruch zu individualisieren.

Das Bartwachs kann nach der herstellung sehr recht hart werden. Durch leichtes reiben in der Hand wird das Bartwachs wieder weicher und lässt sich so wunderbar im Bart verteilen.

Folgende Zutaten werden benötigt:

✓ 1 TL Bienenwachs
✓ ½  TL Sheabutter
✓ ½  TL Lanolin
✓ ¼  TL Jojobaöl
✓ Ätherische Öle nach belieben

Das Bienenwachs wird in einem Wasserbad zum Schmelzen gebracht. Danach werden die anderen Bestandteile hinzugegeben. Die ätherischen Öle folgen zum Schluss. Alles wird vermengt und dann abgekühlt. Fertig ist dein Bartwachs