bart wachsen lassen

5 Gründe für deinen Bart

Ein fester und gepflegter Bart ist ein Zeichen der Männlichkeit. Die physikalische Eigenschaft, das Barthaar trennt Männer von den Jungs. Ein Mann mit einem Bart demonstriert seine Reife.

In den letzten Jahren sind bärtige Männer immeröfter auf Werbeplakaten und in Filmen zu sehen. Der Bart ist modern und wieder salonfähig geworden, weshalb immer mehr Männer ihrem Rasierer eine Auszeit gönnen und sich auf die haarige Seite des Lebens schlagen.
Jeder Bartträger ist anders und hat seine eigenen Gründe, die ihn dazu bewogen haben, die bärtige Lebensweise zu praktizieren. Die tatsächlichen Ursachen sind aber oft viel einfacher und offensichtlicher, als man annehme würde. Hier sind die Gründe, weshalb sich Männer wirklich einen Bart wachsen lassen:

1. Bärte sehen cool aus

Das sollte nun wirklich niemanden überraschen: Bärte sehen (an den meisten) Männern einfach gut aus. Egal, ob du einen kürzeren gepflegten Bart trägst oder deine Männermähne wild wachsen lässt – du hinterlässt einen deutlich markanteren Eindruck bei anderen. Ein Bart gibt dir eine Präsenz, die du auf keine andere Art und Weise erreichen kannst. Du musst nichts tun, außer deinen Haaren ihren natürlichen Lauf zu lassen – und schon siehst du viel männlicher aus, wirkst selbstbewusster und man würde dir ohne Weiteres zutrauen, deine eigene Blockhütte in Norwegen zu bauen. Wenn du also dein Aussehen ändern willst, um damit ein Statement zu setzen, ist der einfachste Weg, dir einen Bart wachsen zu lassen.

2. Der Rat der anderen

Für manche von uns ist der Wunsch nach einem Bart nicht Grund genug, um den Rasierer niederzulegen. Manchmal braucht es den Rat einer anderen Person, dieuns damit den nötigen Schub Selbstvertrauen gibt, um die unbekannten Gefilde der Gesichtsbehaarung zu erkunden. Ganz besonders natürlich, wenn diese Person jemand ist, den wir schätzen. Es ist dieses kleine bisschen an Extra-Mut, welches uns gefehlt hat und uns nun dazu bewegt, unser Leben zum Besseren zu wenden. Und irgendwann bist du selbst derjenige, der einen Freund ermutigt, dasselbe zu tun. Verbreite die bärtige Kunde!

3. Faulheit

Es mag dich vielleicht überaschen, aber die meisten Männer lassen sich ihren ersten (oder hundertsten) Bart vor lauter Faulheit wachsen. Rasieren – und das kann dir jeder Mann bestätigen – macht einfach keinen Spaß. Es kostet Zeit, Nerven und kann weh tun. Wie vermeidest du diese seelischen und körperlichen Qualen am besten? Du lässt einfach die Finger vom Rasierer. Ab einem bestimmten Punkt kann es natürlich vorteilhaft sein, einige Stellen zu kürzen und zu trimmen, aber im Großen und Ganzen kannst du deinen Bart einfach auf seine natürliche Weise wachsen lassen. Achte darauf das die trotzdem deinen Bart mit Pflegeprodukten pflegtst.

4. Bart als Kälteschutz

Viele Generationen von Männern ließen sich ihren Bart nicht wachsen, weil sie sich dafür entschieden hatten, sondern weil ihnen keine Wahl blieb. Der Bart diente in kälteren Regionen zum Schutz vor den harten Wintern und hielt die Gesichter warm. Auch heute gibt es kalte Winter, Regen, Sturm, Eis und Schnee und der Bart kann seinen ursprünglichen Zweck nach wie vor bestens erfüllen.

5. Verstecken, was darunter liegt

Außer der dich allzeit umgebenden Aura der Männlichkeit haben Bärte den Vorteil, dass sie eine tolle Möglichkeit bieten, deine Gesichtszüge zu verändern und zu beeinflussen, welche Teile deines Gesichtes zu sehen sind oder lieber im Verborgenen bleiben. Jüngere Männer können mit einem Bart schlechte Haut oder Akne verstecken. Kräftigere Männer mit weniger definiertem Kiefer oder Kinn erhalten eine männlichere Gesichtskontur und können sogar ein Doppelkinn hervorragend kaschieren. Auch Narben, Leberflecke und Geburtsmale verschwinden unter dem Gesichtsteppich. Natürlich sollte man immer zu sich selbst und seinem Aussehen stehen, aber nur weil du ohne Bart geboren wurdest, heißt das nicht, dass er nicht Teil deiner Identität werden kann.

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